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SYMPOSION.ORG

Internetforum von Dr. Stefan Scheil

IV. Rezensionen von "Fünf plus Zwei"

Günter Gillessen in der "Jungen Freiheit" vom 11.7.2003

Hans-Adolf Jacobsen in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" vom 8.8.2003

Horst Teske in den "Europa Blättern" 4/2003

Dr. Klaus W. Wippermann in der "Jungen Freiheit" vom 19./26. Dezember 2003

Hans Krump in der "Märkischen Oderzeitung" 1./2.11.2003

Klaus-Jochen Arnold in "H-Soz-Kult" am 13. Januar 2004 

Manfred Müller in "Nation Europa" 6/2005

Dag Krienen in der Sezession, Heft 2

Professor Dr. E. Dauenhauer in "Walthari" (3. Dezember  2004)

Otto Wenzel in der "Zeitschrift des Forschungsverbundes SED-Staat" (17/2005)

Manfred Müller in "Nation Europa" 6/2005

Walter Rösch in der "Zeitschrift für Politikwissenschaft" 4/05

"In seiner Diplomatiegeschichte der Ereignisse zwischen dem Herbst 1939 und dem Sommer 1940 will Scheil zeigen, daß nicht deutsches Machtstreben, sondern die Konflikte zwischen den fünf großen europäischen Nationalstaaten Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien und Polen zum Zweiten Weltkrieg führten. Er schließt damit sowohl zeitlich als auch in der Stoßrichtung seiner Argumentation an seinen Band "Logik der Mächte - Europas Problem mit der Globalisierung der Politik, Überlegungen zur Vorgeschichte des Zweiten Weltkriegs" (siehe Pol 3/00) an. Gleichzeitig kritisiert er einen "germanozentrischen Trend der Geschichtswissenschaft (...) hinter dem die Offenheit und Komplexität der Situation zu Beginn des Zweiten Weltkriegs kaum noch erkennbar ist". (S. 19) Er versucht seine Thesen durch eine im wesentlichen chronologische Analyse der Politik der handelnden Akteure zu untermauern. Die Interessenlage Hitlers und seine Politik werden somit zu zwei Faktoren unter vielen. Einen Zusammenhang zur Verbrechensgeschichte Hitlers will Scheil expressis verbis nicht herstellen. Dies werde im Falle Stalins und Maos auch nicht getan, argumentiert er (S. 38 f.) Es drängt sich der Eindruck auf, daß damit Hitler de facto exkulpiert werden soll. Dessen Expansionspolitik und den "Ort des des Zweiten Weltkriegs" nahezu ausschließlich "in einem Prozeß der ständigen Globalisierung" zu sehen und zu interpretieren, liefert Scheil so dem Vorwurf des Revanchismus aus. Genau diese Stimmen haben sich im Rahmen von intensiven Auseinandersetzungen mit Scheils Studie in der Historikerzunft bereits lautstark vernehmen lassen."

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