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Internetforum von Dr. Stefan Scheil

IV. Fünf plus Zwei - die europäischen Nationalstaaten, die Weltmächte
und die vereinte Entfesselung des Zweiten Weltkriegs

Inhaltsverzeichnis

A. Einleitung  15

I. Ockhams Messer und die Ansichten der Geschichtswissenschaft über den
Beginn des Zweiten Weltkriegs        15

II. Die Erweiterung des modernen europäischen Sicherheitsraums nach Nordamerika und Asien  21

1. Zum Begriff der "Globalisierung" von Machtpolitik              21

2. Zum Verhältnis von Imperialismus und Lebensraumideologie 25    

III. Fünf plus Zwei - die sieben Mächte des beginnenden Zweiten Weltkriegs     28

IV. Der komische Krieg und seine Epoche    33

V. Elf Thesen       40

B. Vom Problem, mehr zu sein als man scheint - Polens gescheiterter Versuch,
vom Objekt zum Subjekt der europäischen Politik zu werden         44

I. Polens militärische Strategie         44

II. Provokationen, Judenfragen und Kolonien - zur Vorgeschichte der
englisch-französisch-polnischen Bündnisverträge      52

III. Der Vertragsbruch der Westmächte und die polnische Reaktion     63

IV. Der Einmarsch der Sowjetunion in Polen am 17. September 1939  67

V. Ein Partner wird ausgewechselt - die Westmächte und die
polnische Regierung           72

VI. Das Kalkül mit der deutschen Katastrophe - die polnische Regierung
und der Drang zur Oder     84

C. Die Bündnisverträge am Beginn des Zweiten Weltkriegs - Anmerkungen
zum Nutzen bedingungsloser Beistandspakte          94

I. Die englische Garantie für Polen und der Stahlpakt               94

II. Von Paris nach Gleiwitz - Der Briand-Kellogg-Pakt und
der Kriegsausbruch             98

D. Der Letzte Europäische Krieg findet nicht statt  110

I. Deutschland und der Kriegsausbruch         110

II. Über die Ursachen einer Mentalität - zur außenpolitischen Kontinuität Deutschlands zwischen 1871 und 1945              112

1. Die Existenzbedingungen des deutschen Nationalstaats      112

2. Die Last der Geschichte 116

3. Bevölkerungswachstum und Machtpolitik              122

III. "Danzig ist nicht das Objekt, um das es geht."      127

1. Danzig als Symbol der deutsch-polnischen Beziehungen     127

2. Adolf Hitlers Ziele in Polen und die Bedeutung der Rede vom
23. Mai 1939 für die Vorgeschichte des Zweiten Weltkriegs    134

IV. Zwischen Weltrevolution und Imperialismus - die Sowjetunion als
europäische Hegemonialmacht      139

1. Der Ausbruch des Krieges und seine Eskalation als sowjetisches Kalkül          139

2. Die sowjetische Außenpolitik als gewolltes Mysterium         145

V. Ansätze zum Vergleich zweier totalitärer Regierungsstile     149

VI. Die sowjetische Rüstung            156

VII. Der Rüstungswettlauf der dreißiger Jahre             160

VIII. Italien - der Zwang zur Entscheidung  174

1. Italiens außenpolitische Grundsätze während der dreißiger Jahre      174

2. Das polnisch-italienische Verhältnis vor dem Kriegsausbruch             178

3. Die Einsichten des klugen Bauern Bertoldo: Italien vor
der Entscheidung 182

IX. Der Friedens-Krieg als Strategie 192

1. Polen und Frankreich    192

2. Die innenpolitische Stimmung in Frankreich           196

X. Die Belastungen des englisch-französischen Bündnisses     206

XI. Der "repli imperial" als Politik und Strategie          211

XII. Britische Vorstellungen über ein europäisches Gleichgewicht          213

1. Die Selbstdefinition des britischen Empire               213

2. Der Krieg in Äthiopien und die Krise des britischen
Selbstverständnisses          217

3. Englische Ansichten zu "Deutschlands Platz in Europa"       220

XIII. Die USA und der Kriegsausbruch in Europa       225

1. Grundpositionen der amerikanischen Politik           225

2. Erste konkrete Reaktionen auf den Konflikt           232

3. Die Nachrichten über den deutsch-polnischen Krieg und die
amerikanische Regierung  236

4. Totalitäre Staaten, bürgerlicher Imperialismus und die amerikanische Alternative       238

 

 

 

 

 

 E. Variationen des europäischen Konzerts - Vorschläge und Pläne im
September und Oktober 1939           245

I. Der italienische Konferenzvorschlag          245

II. Die Hesse-Affäre           251

III. Die Westmächte und die Weltmächte    258

1. Die Integration der UdSSR in die Strategie der Westmächte - zur Eigendynamik einer Option   258

2. Demokratische Hegemonie statt Gleichgewicht - der Gegensatz
zwischen den Westmächten und den US-amerikanischen Ambitionen 265

IV. Nach dem Polenfeldzug             268

1. Die deutsch-englischen Verhandlungen und Hitlers Friedensangebot
vom 6. Oktober oder: Der gefürchtete Friede               268

2. Das Fehlen jeder konkreten Forderung, oder: Deutschland als Objekt englischer Politik              275

V. Die Fortsetzung der Dahlerus-Verhandlungen        276

1. Vom Diktator zum Präsidenten? 276

2. Ein Appell an das Volk?               281

VI. Hitlers Reichstagsrede vom 6. Oktober   284

1. Ethnische Säuberung als Kriegsziel: deutsche, polnische und
tschechische Varianten eines Schemas         285

2. Die englische Reaktion        289

VII. Die Denkschrift vom 9. Oktober 1939  290

1. Deutschland in Europa: Die Folgen des Westfälischen Friedens         291

2. Der einzige Verbündete 297

3. Die Psychologie eines Feldzugs   298

VIII. Exkurs: Hitlers Rede vom 23. November 1939 303

F. Skandinavien und die Großmächte           311

I. Nordeuropa als Spannungsfeld europäischer Kriege 311

II. Erste englische Ostseepläne im Jahr 1939               313

III. Der Finnisch-Russische Winterkrieg        317

1. Finnland als traditionelles russisches Interessengebiet           317

2. Die finnisch-russischen Verhandlungen seit 1938   320

3. Der Winterkrieg als Teil einer russischen Strategie - Die absehbare
Reaktion der Westmächte                322

4. Die wirtschaftlichen Folgen des Finnlandkriegs für Deutschland        325

5. Eine plötzliche Wende   331

IV. Das Ende des Winterkriegs und die Vereinigten Staaten     335

G. Die Sumner-Welles-Reise - Auf der Suche nach "Sicherheit und
Zusammenarbeit in Europa"   339

I. Die Vorgeschichte der Reise und das Problem Rußland        339

II. Sumner Welles in Berlin               345

III. Die Pariser Besprechungen        355

IV. Londoner Verwirrungen im Vorfeld des Besuchs 362

1. Eine Nation soll verschwinden    362

2. Der englisch-amerikanische Dialog über die UdSSR              367

V. Londoner Diskussionen um Henne und Ei              370

VI. Die personifizierten Alternativen der englischen Politik:
David Lloyd George und Winston Churchill 375

VII. Neville Chamberlains Angebot               386

VIII. Diskussionen über Roosevelts Friedensinitiative               390

IX. Welles zum zweiten Mal in Rom              392

X. Die Dinge bleiben, wo sie sind - Das Roosevelt-Welles-Telefonat und
das Brenner-Treffen von Hitler und Mussolini            397

1. Die deutsche Einheit soll erhalten bleiben: erste Hinweise auf
Roosevelts geplante Initiative         397

2. Treffen Hitler-Mussolini am Brenner        398

XI. Sumner Welles' Bilanz 405

H. Skandinavien (II)  407

I. Amerikanische Initiativen und die alliierten Norwegenpläne               407

II. Franklin D. Roosevelt macht einen Versuch           414

III. Die englische Regierung weist den Vorschlag zurück          419

IV. Szenarien eines möglichen Kriegsendes  423

I. Sommer 1940 - Die letzten Tage der "kämpfenden Staaten"       428

I. Norwegen und die Folgen              428

II. Eine Episode: Lloyd George und das Kabinett Churchill     432

III. Die Benelux-Staaten als Opfer europäischer Machtpolitik               436

IV. Drei Tage, die die Welt veränderten: Das britische Kriegskabinett tagt
vom 26. bis 28. Mai 1940 448

V. Die politischen Auswirkungen des deutschen Erfolgs            454

1. Zwischen Siegesrausch und Existenzangst - die
Waffenstillstandsbedingungen für Frankreich             454

2. Friede oder Weltkrieg     459

VI. Hitlers Wiegand-Interview         464

1. Amerikanische Zurückhaltung    466

2. Das völkische Weltbild und der Nationalismus - die Achsenmächte
und die Friedensbedingungen gegenüber Frankreich  467

3. Deutsch-amerikanisch-italienische Kontakte          474

4. Winston Churchill schweigt - dennoch eine erste englische Antwort   475

VII. Friedensbedingungen - öffentlich und geheim     477

1. Zwischen Propaganda und Angebot: Der öffentliche Friedensappell
in Hitlers Rede vom 19. Juli 1940   477

2. Denkschriften und Streichungen: Die Entstehungsgeschichte des
tatsächlichen deutschen Friedensangebots   481

3. Der deutsch-englische Kontakt und die "überaus befriedigenden"
deutschen Friedensbedingungen     486

4. Von der Ablehnung eines guten Angebots: Moderne Rüstung,
moralischer Widerstand und nationale Identität         489

J. Schlußbetrachtung: Die Nationalstaaten am Ende der Kompromißfähigkeit
und die Flucht nach "Europa"           495

Auswahlbibliographie        502

1. Gedruckte Quellen und Dokumenteneditionen       502

2. Memoiren, Erinnerungsliteratur und Tagebücher   504

3. Zeitgenössische politische und historische Schriften              507

4. Sekundärliteratur           509

Personen- und Sachindex 522